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	<title>Fundgrube Internet</title>
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	<description>Sammelsurium interessanter Sachen im Netz</description>
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		<title>Im Internet kann man alles verkaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[
Triviales Problem = 1,-
Einfaches Problem = 5,-
Normales Problem = 50,-
Schwieriges Problem = 500,-
Fast unlösbares Problem = 5000,-

Was klingt wie die Preisliste eines Psychologens für Problemlösungen, ist in Wirklichkeit eine Preisliste für den Kauf von Problemen.  Probleme kaufen? Ja, klingt unglaublich, aber die Macher von &#8220;need a problem&#8221; meinen, dass sich alles im Internet verkaufen lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Triviales Problem = 1,-</li>
<li>Einfaches Problem = 5,-</li>
<li>Normales Problem = 50,-</li>
<li>Schwieriges Problem = 500,-</li>
<li>Fast unlösbares Problem = 5000,-</li>
</ul>
<p>Was klingt wie die Preisliste eines Psychologens für Problemlösungen, ist in Wirklichkeit eine Preisliste für den Kauf von Problemen.  Probleme kaufen? Ja, klingt unglaublich, aber die Macher von &#8220;need a problem&#8221; meinen, dass sich alles im Internet verkaufen lässt &#8211; sogar Probleme. Nach der &#8220;1-Million-Dollar&#8221; Homepage, auf der ein Student 1 Millionen einzelne Pixel als Werbefläche zu je 1 Dollar verkauft hat, eine durchaus nachvollziehbare These.</p>
<p>Dreht man selbst ein Video nach den kurzen Vorgaben &#8211; siehe Navigationspunkt Video &#8211; und sendet den Link dazu an die Redaktion von &#8220;need a problem&#8221;, bekommt man sogar ein Problem geschenkt. Dies ist vielleicht eine gute Geschenkidee für Leute, die schon alles haben.</p>
<p>Oder wie es in der Pressemitteilung so schön heißt: &#8220;Hier erhalten  Sie, was Sie brauchen: nicht die Lösung, sondern das Problem.&#8221;</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.needaproblem.com/">www.needaproblem.com</a></p>
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		<title>Fliegende Logos &#8211; Miet dir eine Wolke</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolkenwerbung oder die größte Werbefläche der Welt!
Manche Werbung nervt, da ist Abwechslung gern gesehen. Mietbare Wolken &#8211; was zuerst nach einem Gag klingt, ist schon Realität. Die amerikanische Firma Snowmaster bietet jetzt diese neue Werbeform an. Offensichtlich gibt es auch schon erste Kunden. In Disneyland sollen ab Sommer Mickey Maus-Köpfe über den Park schweben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolkenwerbung oder die größte Werbefläche der Welt!</p>
<p>Manche Werbung nervt, da ist Abwechslung gern gesehen. Mietbare Wolken &#8211; was zuerst nach einem Gag klingt, ist schon Realität. Die amerikanische Firma Snowmaster bietet jetzt diese neue Werbeform an. Offensichtlich gibt es auch schon erste Kunden. In Disneyland sollen ab Sommer Mickey Maus-Köpfe über den Park schweben. Diese Werbewolken kann man sich als zusammengesetzte Seifenblasen vorstellen, allerdings deutlich haltbarer. Laut Hersteller soll die verwendete &#8220;Seife&#8221; umweltverträglich sein.</p>
<p>Wie solche Wolkenwerbung aussieht kann man sich auf der <a href="http://www.flogos.net/" target="_blank">Herstellerseite der Flogos</a> in einem kleinen Video ansehen.</p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.flogos.net/"><img class="size-full wp-image-59" title="flogo" src="http://www.fundgrube-internet.de/wp-content/uploads/2009/01/flogo.jpg" alt="Flogo Homepage" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Flogo Homepage</p></div>
<p>Bisher gibt es die &#8220;Flogos&#8221; in Größen bis zu 48 inch, das sind etwa 122 cm. Mit einer maximalen Flughöhe von ca. 1500 m braucht man in Deutschland wahrscheinlich eine Genehmigung. Manch einen Pilot könnten diese Wolken sonst unnötig nervös machen. Die &#8220;Wolkenmaschinen&#8221; spucken je nach Größe und Form alle 15-50 Sekunden eine neue Wolke aus.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob diese neue Werbeform bald auch in Deutschland Kunden findet, auffallend ist sie auf jeden Fall. Und wenn bei einem wichtigen Fußballspiel die Flogos über das Station fliegen, wird man sicherlich großes Interesse wecken. Vielleicht kommt ja auch ein Konzern auf die Idee, bei der Jahreshauptversammlung eines Mitbewerbers einfach mal ein paar eigene Wolkenlogos fliegen zu lassen. Neue Möglichkeiten für den Einsatz der Flogos gibt es genug.</p>
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		<title>Die Welt von oben &#8211; Sehenswertes bei Google Earth</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Google Earth kann man viel Zeit verbringen. Für die Mittagspause bietet einem das folgende Video 10 Minuten Unterhaltung, ohne dass man selbst aktiv nach interessanten Plätzen suchen zu muss.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Google Earth kann man viel Zeit verbringen. Für die Mittagspause bietet einem das folgende Video 10 Minuten Unterhaltung, ohne dass man selbst aktiv nach interessanten Plätzen suchen zu muss.<br />
<object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/Ig8JgtTnOi8&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ig8JgtTnOi8&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Obamas Chrysler bei ebay verkauft</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 14:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wünscht sich jeder Gebrauchtwagenhändler &#8211; ein Fahrzeug zum Vielfachen des Einkaufspreises zu verkaufen. In der Praxis dürfte dies sehr selten vorkommen. 2005 hatte ein Zivildienstleistender dieses Glück, als er seinen für 9.500 Euro erstandenen sechs Jahre alten VW-Golf des früheren Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst Benedikt XVI., für stolze 188.938  Euro bei ebay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wünscht sich jeder Gebrauchtwagenhändler &#8211; ein Fahrzeug zum Vielfachen des Einkaufspreises zu verkaufen. In der Praxis dürfte dies sehr selten vorkommen. 2005 hatte ein Zivildienstleistender dieses Glück, als er seinen für 9.500 Euro erstandenen sechs Jahre alten VW-Golf des früheren Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst Benedikt XVI., für stolze 188.938  Euro bei ebay versteigert hat &#8211; immerhin eine Gewinn von ca. 2000 Prozent!</p>
<p>Ähnlich erfolgreich verlief die Auktion auf der amerikanischen Seite von ebay Motors, in der ein Chrysler 300C versteigert wurde, welcher zuvor auf den neuen US Präsidenten Barack Obama zugelassen war. Mit 271.300 US-Dollar (zum Auktionszeitpunkt entspracht das etwa 210.000 EUR) hat der Wagen sogar noch mehr erzielt als der &#8220;Papst Golf&#8221; vor 4 Jahren. Der Wagen selbst dürfte aber auch einen höheren Wert als der Golf haben. Den vom Verkäufer zuvor gezahlten Kaufpreis kenne ich leider nicht. Wer ihn kennt kann das gern in die Kommentare schreiben.</p>
<div id="attachment_40" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://cgi.ebay.com/ebaymotors/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=330301140685#history"><img class="size-full wp-image-40" title="obamas-car" src="http://www.fundgrube-internet.de/wp-content/uploads/2009/01/obamas-car.jpg" alt="obamas-car" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Obamas Chrysler bei ebay</p></div>
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		<title>Best job in the world</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 13:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beste Job der Welt &#8211; da gibt es sicherlich einige Anwärter. Ganz weit vorn mit dabei ist momentan ein Jobangebot der Tourismus Abteilung von Queensland &#8220;Tourism Queensland&#8221;. Die Stellenausschreibung hat es mittlerweile in jede Menge Zeitungen, Blogs und sogar Fernsehnachrichten geschafft.
Worum geht es dabei konkret?
Man muss darf das Great Barrier Reef erkunden. Dazu wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beste Job der Welt &#8211; da gibt es sicherlich einige Anwärter. Ganz weit vorn mit dabei ist momentan ein Jobangebot der Tourismus Abteilung von Queensland &#8220;Tourism Queensland&#8221;. Die Stellenausschreibung hat es mittlerweile in jede Menge Zeitungen, Blogs und sogar Fernsehnachrichten geschafft.</p>
<p>Worum geht es dabei konkret?</p>
<p>Man <span style="text-decoration: line-through;">muss</span> darf das Great Barrier Reef erkunden. Dazu wird man mit einer entsprechenden Ausrüstung ausgestattet, um dort zu Filmen, zu Fotografieren und jede Menge Informationen zu sammeln. Das ganze soll man dann dem &#8220;Tourism Queensland&#8221; übergeben und bloggend der Welt mitteilen. Internviews mit den Medien gehören ebenso zum Job. Den Rest der Zeit kann man dann damit verbringen Fische zu füttern, den Pool zu reinigen und die Post zu bearbeiten.</p>
<p>Der Job ist auf 6 Monate befristet, dafür aber mit 150.000 Australischen Dollar (entspricht aktuell gut 75.000 EUR) sehr gut bezahlt. Das sind immerhin etwas über 12.500 EUR pro Monat. Damit ist die mit der Aktion eingekaufte Publicity ein echtes Schnäppchen für die dortige Marketingabteilung.</p>
<p>Falls Ihr also gerade mal ein halbes Jahr Zeit und Lust auf das Abenteuer Australien habt, bis zum 22. Februar könnt Ihr Euch noch auf <a href="http://www.islandreefjob.com/" target="_blank">www.islandreefjob.com</a> bewerben.</p>
<p>Viel Erfolg dabei.</p>
<p>Auch wenn ich für das Jobangebot schon eine Adwords Anzeige bei google.de gefunden habe, bei Google steht der Job erst an zweiter Stelle auf der Suche nach &#8220;best job in the world&#8221;. Noch passender scheint für Google ein anderer Treffer zu sein &#8211; der des &#8220;Bikini Reflektor Holders&#8221; bei bikini.com &#8211; sicherlich Geschmackssache. Dieser Job ist auch zudem bereits an &#8220;Steve &#8211; The reflector guy&#8221; vergeben&#8230;</p>
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		<title>Spamela liebt SPAM</title>
		<link>http://www.fundgrube-internet.de/spamela-liebt-spam/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emilia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich ist Spam ein Markename für Frühstücksfleisch. Wieso der Begriff auch für E-Mail- und sonstigen Werbemüll verwendet wird, ist ganz gut bei wikipedia erklärt:
Der Begriff Spam – als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung – entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python’s Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekarte ausschließlich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich ist Spam ein Markename für Frühstücksfleisch. Wieso der Begriff auch für E-Mail- und sonstigen Werbemüll verwendet wird, ist ganz gut bei wikipedia erklärt:</p>
<blockquote><p>Der Begriff Spam – als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung – entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python’s Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekarte ausschließlich aus Gerichten mit Spam, die „Spam“ teilweise mehrfach hintereinander im Namen enthalten. Im Sketch wird das Wort „Spam“ insgesamt 132 Mal erwähnt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam" target="_blank">wikipedia.org</a></p></blockquote>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8" class="wp-caption alignright" style="width: 222px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-8" title="Spam" src="http://www.fundgrube-internet.de/wp-content/uploads/2009/01/spam.png" alt="Spam" width="212" height="213" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Gerade im weltweiten E-Mail-Verkehr richtet Spam mittlerweile einen immensen Schaden durch unnötigen Traffic und die notwendigen Vorkehrungen gegen Spam an. Ganz nebenbei geht wahrscheinlich bei den meisten Internetnutzern einiges an Zeit für das Löschen unerwünschter Werbemails und das Einrichten von Spamfiltern verloren. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn die eigenen Filter versehentlich eine &#8220;echte&#8221; E-Mail als Spam einstufen.</p>
<p>Trotzdem ist Spam nicht bei jedem User unerwünscht. Einige wenige möchten sogar so viel Spam wie möglich bekommen. Der Spamschlucker hat für für sein Projekt die Herausforderung Spam angenommen und bittet um Unterstützung, die darin besteht, dass man seine E-Mail Adressen verbreitet, was ich hiermit gerne tue: <a href="mailto:stephan@spamschlucker.org">stephan@spamschlucker.org</a> und <a href="mailto:bm@schweinischer-bote.de">bm@schweinischer-bote.de</a> warten auf neuen Spam. Die eingangs erwähnte Spamela hilft dabei fleissig mit. Mehr Infos dazu finden sich unter: <a href="http://www.spamschlucker.org" target="_blank">www.spamschlucker.org</a></p>
<p>Für alle anderen gilt: Trage nie deine E-Mail Adresse auf unbekannten Websites ein und hinterlasse selbige auch nie in Gästebüchern, Foren und anderen öffentlich erreichbaren Seiten. Hier in den Kommentaren ist das kein Problem, zumindest im E-Mail Feld, das wird nämlich nicht veröffentlicht und ist somit auch nicht Spam gefährdet. Von mir gibt es nämlich keinen Spam &#8211; versprochen.</p>
<p>Und wenn ihr jetzt noch Appetit auf Spam habt &#8211; unter <a href="http://www.spam.com/" target="_blank">www.spam.com</a> gibt es das Original.</p>
<p>Die 132 Spam Erwähnungen in Monty Python&#8217;s Sketch habe ich zwar nicht erreicht. Aber immerhin ganze 23 &#8220;Spams&#8221; finden sich in diesem kurzen Text.</p>
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