Ursprünglich ist Spam ein Markename für Frühstücksfleisch. Wieso der Begriff auch für E-Mail- und sonstigen Werbemüll verwendet wird, ist ganz gut bei wikipedia erklärt:
Der Begriff Spam – als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung – entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python’s Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekarte ausschließlich aus Gerichten mit Spam, die „Spam“ teilweise mehrfach hintereinander im Namen enthalten. Im Sketch wird das Wort „Spam“ insgesamt 132 Mal erwähnt.
Quelle: wikipedia.org

Gerade im weltweiten E-Mail-Verkehr richtet Spam mittlerweile einen immensen Schaden durch unnötigen Traffic und die notwendigen Vorkehrungen gegen Spam an. Ganz nebenbei geht wahrscheinlich bei den meisten Internetnutzern einiges an Zeit für das Löschen unerwünschter Werbemails und das Einrichten von Spamfiltern verloren. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn die eigenen Filter versehentlich eine “echte” E-Mail als Spam einstufen.
Trotzdem ist Spam nicht bei jedem User unerwünscht. Einige wenige möchten sogar so viel Spam wie möglich bekommen. Der Spamschlucker hat für für sein Projekt die Herausforderung Spam angenommen und bittet um Unterstützung, die darin besteht, dass man seine E-Mail Adressen verbreitet, was ich hiermit gerne tue: stephan@spamschlucker.org und bm@schweinischer-bote.de warten auf neuen Spam. Die eingangs erwähnte Spamela hilft dabei fleissig mit. Mehr Infos dazu finden sich unter: www.spamschlucker.org
Für alle anderen gilt: Trage nie deine E-Mail Adresse auf unbekannten Websites ein und hinterlasse selbige auch nie in Gästebüchern, Foren und anderen öffentlich erreichbaren Seiten. Hier in den Kommentaren ist das kein Problem, zumindest im E-Mail Feld, das wird nämlich nicht veröffentlicht und ist somit auch nicht Spam gefährdet. Von mir gibt es nämlich keinen Spam – versprochen.
Und wenn ihr jetzt noch Appetit auf Spam habt – unter www.spam.com gibt es das Original.
Die 132 Spam Erwähnungen in Monty Python’s Sketch habe ich zwar nicht erreicht. Aber immerhin ganze 23 “Spams” finden sich in diesem kurzen Text.